Kassel, Garnisonskirche

Bauzeit: 1770
Standort: An der Garnisonskirche
Architekt:
Konfession: evangelisch-reformiert

1807–1813 Während der Zeit des Königreichs Westphalen wurde die Kirche als Fouragemagazin verwendet. Die Einrichtungsgegenstände wurden auf andere Gemeinden verteilt oder ausgelagert.

Da unter Jérôme Bonaparte das Kasseler Stadtschloss samt Schlosskapelle im Jahre 1811 abgebrannt war, nutzte man die Kirche auch als Hofkapelle Kurhessens.

Die Ruine wurde nicht wiederhergestellt. Die Außenmauern waren noch im vollen Umfang erhalten und wurden nach 1955 bis auf das Sockelgeschoss abgetragen. 1987 integrierte der Künstler Tadashi Kawamata die Ruine in seinen Beitrag zur documenta 8. Viele Jahre machten sich Gewerbebetriebe die Ruine zu nutze.
Inzwischen hat sich in der Ruine eine Gastronomie (il-convento.com )angesiedelt.

Info/ Quelle:
Garnisonskirche auf wikipedia.org
– Foto der Ruine 

Lit.: Alois Holtmeyer: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, Bd. VI. Marburg, 1923

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