St. Nirgendwo – Verlorene Gotteshäuser in der Berliner Mitte

Ausstellungs-Ort: St.-Thomas-Kirche am Mariannenplatz, 10997 Berlin Kreuzberg
Ausstellungs-Zeit:  13. September bis 22. November 2015

Die Ausstellung „St. Nirgendwo“ zeigt eine Auswahl der zahlreichen verschwundenen Berliner Kirchen.
Zusehen sind die: Bethlehemskirche / Böhmische Kirche, Dorotheenstädtische Kirche, Dreifaltigkeitskirche, Englische Kirche St. George im Monbijou-Schlossgarten, Französische Kirche in der Klosterstraße, Garnisonkirche, Jerusalemer Kirche, Sebastianskirche, Luisenstadtkirche, St. Andreaskirche, St. Georgenkirche am Alexanderplatz, St. Markuskirche, St. Petrikirche, Christuskirche (Stresemannstraße), St. Philippusstift Apostel Kirche. Außerdem werden zwei Synagogen beschrieben: die Synagoge in der Heidereutergasse sowie die Synagoge Johannisstraße.

Iinitiiert durch Volker Hobrack ( Buergerverein Luisenstadt) wurde die Ausstellung von Dr. Benedikt Goebel kuratiert, in der  Arbeitsgruppe außerdem: Ralph Bauer, Dr. Karen Bork, Dr. Klaus Duntze, Prof. Dr. Felix Escher, Steffan Haddick, Ludwig Krause, Maren Krause, Dr. Peter Lemburg, Christian Ritter, Peter Serwene, Brigitte Ungern-Sternberg.

Pressespiegel: Ausstellung St. Nirgendwo. Gott wohnt hier nicht mehr – Tagesspiegel (11. Okt. 2015)
http://www.tagesspiegel.de/kultur/ausstellung-st-nirgendwo-gott-wohnt-hier-nicht-mehr/12434206.html

Flyer zur Ausstellung: http://www.aiv-berlin.de/uploads/St_Nirgendwo_Verlorene_Gotteshaeuser_Flyer_2015-09-13.pdf

Buergerverein-Luisenstadt: http://www.buergerverein-luisenstadt.de/termine/236-ausstellung-st-nirgendwo-hat-ein-neues-zuhause