Düsseldorf Unterrath, Pauluskirche

Bauzeit: 1952
Standort: Diezelweg 30
Architekt:
Konfession: evangelisch lutherisch

Im April 2017 wurde die Kirche entwidmet. Die Gemeinde nutzt das Angebot der Petruskirchgemeinde. Für die Pauluskirche ist ein Umbau in ein Wohngebäude geplant. Bauen im Bestand: zwei Zwischendecken; sechs Wohneinheiten.

Quelle/ Info
Die Unterrather Pauluskirche soll ein Mehrfamilienhaus werden. Artikel 13.12.2018 auf rp-online.de
Wohnen in der Kirche. Das gibt es bald in der Pauluskirche in Düsseldorf. Artikel 13.12.2018 auf www.wz.de

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Düsseldorf, Franziskanerkloster St. Antonius

Bauzeit: 1853/ Neubau 1955
Standort: Immermannstraße
Architekt:
Konfession: römisch katholisch

Nach Verkauf des Klosterareals und Umzug der Franziskaner in die Kirche St. Mariä Empfängnis, erfolgt der Abbruch der Klosteranlage aus den 1950er Jahren. Auf dem Areal entsteht 2017 ein Wohnhochhaus.

Quelle/ Info
Franziskaner in Düsseldorf auf franziskaner.net
Mariä Empfängnis auf lambertuspfarre.de

Wolfsburg, St. Joseph

Bauzeit: 1956-57
Standort: Oppelner Straße 21
Architekt: Peter Koller
Konfession: römisch katholisch

2006 Dekanat Wolfsburg-Helmsted (zuvor Dekanat Wolfsburg)
2010 im Jahr ihrer Auflösung, gehört die St. Joseph Gemeinde bereits zur Pfarrei St. Christophorus
2015 erfolgt die Profanierung sowie der Verkauf der Kirche an die evangelische „ChristusBrüderGemeinde“.
2016 Soll die Kirche wiedereröffnet werden.

Siehe weitere Profanierungen im Dekanat Wolsburg Helmsted: St. Maria Goretti (Meinersen) und Heilige Familie (Büddenstedt)

Info/ Quelle:
St. Joseph in Wolfsburg auf wikipedia.org

Bockenem Bornum, St. Theresia vom Kinde Jesu

Bauzeit: 1958-59
Standort: Bachstraße 18 / Ecke Bockenemer Straße
Architekt:
Konfession: römisch katholisch

2010 profaniert und verkauft.
Seit 2013 Nutzung durch Dachdeckerunternehmen.
„Die Kirche „St. Theresia vom Kinde Jesu“ in Bornum ist die 27. Kirche, die seit 2003 im Bistum Hildesheim profaniert wird.“ (FN 1)

PFundort: Liste der profanierten Kirchen im Bistum Hildesheim auf wikipedia.org

Info/ Quelle:
– Zustimmung mit schwerem Herzen. Die Kirche „St. Theresia vom Kinde Jesu“ in Bornum wird geschlossen. Nachrichten 19.03.2010 bistum-hildesheim.de
– (FN 1) St. Theresia vom Kinde Jesu Bockenem auf wikipedia.org
Dachdeckermeister-keil.de

Dortmund, St. Petri

Bauzeit: 1950er
Standort: Luisenstraße 17
Architekt:
Konfession: evangelisch

Als Ersatz für die im Krieg zerstörte St. Petrikirche wird in den 1950er Jahren eine Notkirche für die Gemeinde errichtet. Nach Beendigung der Wiederherstellungsarbeiten (1954-1966) von St. Petri dient die Notkirche seit 1969 der griechisch orthodoxe Gemeinde als ‚Kirche der Heiligen Apostel‘. Die evangelische Gemeinde ist nach wie vor Besitzerin der Kirche.

Quelle/ Info:
hl. Apostel auf wikipedia.org

Bochum Engelsburg, St. Barbara

Bauzeit: 1958-1959
Standort: Köttlingerweg
Architekt:
Konfession: römisch katholisch

vor 2008 Gemeindefusion mit St. Maria Magdalena. St. Barbara zählt seither zu den sogenannten ‚weiteren Kirchen‘.
2015 ihre zukünftige Nutzung ist ungeklärt.

Quelle/ Info:
St. Barbara im Dekanat Bochum und Wattenscheid auf kathpedia.com
Liste von Sakralbauten in Bochum auf wikipedia.org
Foto St. Barbara auf kathpedia.com

Bielefeld Altenhagen, St. Elisabeth

Bauzeit: 1955-56
Standort: Wolfsheide 61
Architekt: Alois Dietrich
Konfession: römisch katholisch

2007 profaniert, verkauft

Fundort: Liste der profanierten Kirchen im Erzbistum Paderborn auf wikipedia.org

Quelle/ Info:
– Film: ‚der letzte Schritt‘ – über die Abwicklung der Kirche auf sthedwig-heepen.de
– über die Elisabethkirche in Altenhagen auf wikipedia.org

Steinfurt Borghorst, St. Marien

Bauzeit: 1952-53
Standort: Marienweg 44
Architekt:
Konfession: römisch katholisch

2013 Erwägungen über Nutzung der Kirche zu einer Kindertageststätte oder zu einem Kolumbarium.
2014 Gemeindefusion von St. Johannes Nepomuk und St. Nikomedes
2015 Nutzung ungeklärt

Quelle/ Info:
Westfälische Nachrichten – wn.de:
– Ideen für St. Marien Kindergarten in der Kirche? 14.02.2013
– Gemeinde stimmt für Umbau der Marienkirche. Versöhnlicher Gedanke. 15.02.2013
– Umbau der Marienkirche. Warten auf den Bischof. 14.08.2013
– St. Nikomedes. Kirchenchöre fusionieren. 16.05.2014

Geschichte der Kirche auf katholisch-in-steinfurt.de

Gescher (Münsterland), Marienkirche

Bauzeit: 1953-54 (unter großer Spendenbeteiligung der Bevölkerung erbaut)
Standort: Josef-Willenbrink-Straße
Architekt:
Konfession: römisch katholisch

2004 Gemeindefusion mit St. Pankratius
Die kirche ist eine von 13 Gotteshäusern, welche im Rahmen des Modellvorhabens „Kirchenumnuutzungen in Nordrhein-Westfalen“ zur Umnutzung ausgewählt werden.
2009 angedachte Wohnverwendung des Planungsbüros Pesch & Partner.
Ende 2010 Profanierung (1)
Feb. 2011 Erwägungen über Umnutzung der Kirche zur Bücherrei, alternativ zur Errichtung eines Bibliotheksneubaus. Auf Wunsch eines Fördervereins könnte die Nuztung des ehemaligen Chores als Marienkapelle fortgeführt und durch eine Stiftung finanziert werden.
2014 Entscheidung zum Umbau der Kirche für betreutes Wohnen für Senioren.(2)
2015 Umbau der Kirche mit zwei Obergeschossen im Innenraum.(3) Die äußere Erscheinung der Kirche bleibt vom Umbau unberührt.
2017 Eröffnung des marienquartiergescher.de (PDF).

Quelle/Info:
(1) Profanierung St. Mariens auf kath-gescher.de
(2) Durchbruch: Zukunft der Marienkirche gesichert! 12.09.2014 auf gescherblog.de
(3) Marienkirche: Einstimmig für Bastian-Pläne.. auch mit zweitem Obergeschoss! 19. Februar 2015 auf gescherblog.de
Modellvorhabens „Kirchenumnuutzungen in Nordrhein-Westfalen“ PDF auf stadtbaukultur-nrw.de

Münster, All saints chapel / Friedenskapelle

Bauzeit: 1953
Standort: Am Friedenspark
Architekt:
Konfession: ursprl. englische Garnisonskapelle ‚All saints chapel‘

1996 Entwicklung des Gewerbepark Münster-Loddenheide auf dem ehemaligen Kasernengelände, in dessen Zentrum der Friedenspark mit der Friedenskapelle liegt.
Seit 2003 Nutzung der Kapelle für Veranstaltungen.

Quelle/ Info:
friedenskapelle-am-friedenspark.de
Friedenskapelle und Loddenheide auf wikipedia.org