Köln Gremberghoven, Matthäuskirche

Bauzeit: 1958
Standort: Matthäus-/ Teutonenstraße
Architekt:
konfession: evangelisch

September 2016 wird die Kirche entwidmet und an einen privat Investor verkauft. Anstelle der Kirche entsteht ein Wohnhaus mit 29 Wohneinheiten. Die verbliebenen 200 Gemeindemitglieder besuchen die Gottesdienste in der Hoffnungskirche in Finkenberg.

Info/ Quelle
Kirchenglocke auf Reisen Matthaeuskirche wird vor ihrem Abriss ausgeraeumt. Artikel 11.05.2017 auf rheinische-anzeigenblaetter.de
Vor Abriss Glocken der Matthäuskirche in Gremberghoven läuten bald an der Adria – Quelle: https://www.ksta.de/26848572 ©2018
Foto auf commons.m.wikimedia.org
St. Matthäus auf glasmalerei-ev.de

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Immerath, St. Lambertus

Bauzeit: 12. Jh. / Neubau 1888-91
Standort: Pescher Straße
Architekt: Architekt Erasmus Schüller
Konfession: römisch katholisch

Seit 2013 entwidmet.
Januar 2018 Abriss aufgrund des nahenden Braunkohletagebaus Garzweiler (die Schaufelradbagger erreichen voraussichtlich die frühere Ortslage von Immerath im Sommer 2018).

Info/ Quelle:
Nach Protest Immerather Dom wird abgerissen. 08.01.2018 auf halternerzeitung.de
St. Lambertus auf wikipedia.de

Kamp Lintfort (NRW), St. Paulus

Bauzeit: 1971
Standort: Fasanenstraße (https://goo.gl/maps/bhgPQmU2Caw)
Architekt:
Konfession: römisch katholisch

2009 profaniert. Nach Abbruch Errichtung eines Gebäudes für Tagespflege bei Erhalt des Kirchenturms.

siehe auch: St. Barbara; St. Marien beide ebenfalls Kamp Lintfort

Info/ Quelle:
Liste der profanierten Kirchen im Bistum Münster auf wikipedia.de
Pfarrgemeinde st-josef-kamp-lintfort.de
Foto vom Kircheturm auf katholisch.de

Meinersen (Lk Gifhorn), St. Maria Goretti

Bauzeit: 1977
Standort: Lindenstr. 1 a
Architekt: Diözesanbauamt in Fertigteilbauweise
Konfession: römisch katholisch

2004 fusioniert mit St. Altfrid in Gifhorn
2006 Dekanat Wolfsburg-Helmsted (zuvor Dekanat Wolfsburg)
2009 Einstufung der Pfarrkirchen und Filialkirchen im Bistum Hildesheim
Kategorisierung: Die Kirche scheint für die Pastorale Entwicklung nicht unbedingt notwendig. Es liegen Gründe vor, ihre Schließung vorzusehen.
Das Verfahren zur Profanierung der Kirche ist einzuleiten.
2014 Profanierung
2015 Verkauf und Abbruch zum Bau von drei Wohnhäusern.

Siehe weitere Profanierungen im Dekanat Wolsburg Helmsted: Heilige Familie (Büddenstedt) und St. Joseph (Wolfsburg)

Info/ Quelle:
St. Maria Goretti in Meinersen auf wikipedia.org

Braunschweig, St. Nicolai

Bauzeit: 1710 – 1712
Standort: Friesenstraße
Architekt: Hermann Korb und Graf Damian Hugo von Schönenborn
Konfession: römisch katholisch, erste kath. Kirche seit Reformation

Nach ihrer Zerstörung im Oktober 1944 wird die Kirche abgetragen, die Gemeinde nutzt bis heute die Ägidienkirche, welche seit 1958 im Besitz der Diözese ist.

Info / Quelle:
St. Nicolai auf wikipedia.org

Braunschweig Zuckerberg, St. Godehard

Bauzeit: 1962-63
Standort: Zuckerbergweg
Architekt:
Konfession: römisch katholisch

2004 erfolgt die Auflösung der Gemeinde, 2009 wird die Kirche profaniert, das Grundstück zur Bebauung von Wohngebäuden verkauft, diese 2011 fertiggestellt.

Info/ Quelle:
Bebelhof auf wikipedia.org
Zuckerberg auf braunschweig.de 

 

Dortmund Lütgendortmund, Kloster Marienborn

Bauzeit: 1295/ 1725 (Kloster)
Standort: Marienborn 10
Architekt:
Konfession: römisch katholisch

Als Beguinenkloster errichtet, wird Marienborn später zunächst Prämonstratenser-, dann Franziskanerkloster.
Bereits zu Beginn des 18. Jh. wird ds Kloster wegen Baufälligkeit abgerissen und 1725 durch einen Neubau mit Kirche ersetzt.
1809 erfolgt die Säkularisierung des Klosters, jedoch bleibt die Kirche weiterhin katholische Pfarrkirche, bis diese schließlich durch einen Neubau (St. Maria Magdalena) von 1892 ersetzt wird und es zum Abriss der obsolet gewordenen alten Kirche kommt.

Quelle/ Info:
Religionen in Dortmund auf wikipedia.org
Kloster Marienborn auf wikipedia.org
Standort Kloster-Marienborn auf wikimapia.org
– zur Gemeinde St. Maria Magdalena Pastoralverbund im Dortmunder Westen