Salzgitter Bad, Marienkirche / Vöppstädter Ruine

Bauzeit: 12. Jh. (erste Erwähnung)
Standort: wüst gefallener Ort Vöppstedt
Architekt:
Konfession: römisch katholisch

Zwischen 1481 und 1523 Zerstörung der Kirche, das dorf Vöppstädt viel zum Ende des 16 Jh. wüst
16. Jh. Wiederherstellung der Kirche als Totenkapelle und Entstehung eines umliegenen Friedhofs.
17. Jh. Erneuter Verfall der Kirche im dreißigjährigen Krieg.
1683 erfolgte einer abermalige Wiederherstllung.
1807 durch napoleonische Truppen als Magazin und Militärgefängnis genutzt.
19. Jh. Verfall zur Ruine

Fundort: Liste der Kirchen in Salzgitter auf wikipedia.org
Quelle/ Info:
Vöppstädter Ruine auf bad-salzgitter.de
Vöppstädter Ruine auf wikipedia.org

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Trier, St. Maximin

Bauzeit: 17. Jh. Klosterkirche St. Maximin (Benediktinerkloster, 4./6. Jh., 882 bei Normanneneinfall zerstört) unter der Kirche befindet sich ein Gräberfeld der Römerzeit (die ältesten Sarkophage 2. Jh.)

942-952 Wiederaufbau des Klosters
13. Jh. Wiederaufbau nach Brand
1674 völlige Zerstörung des Klosters durch französischen Truppen.
1680-1684 Neubau von Hans N. Kuckeisen Finanzierung von Privatpersonen.
1802 Säkularisierung des Klosters: der Chor der Kirche wird als Garnisonkirche genutzt, während das Hauptschiff zu einem mehrstöckigen Kasernengebäude der Garnison umgebaut wird, Gefängnis
1940er Zerstörung
1953 bei Ausschachtungsarbeiten Entdeckung eines Grabbaus (11,7 x 4,7 Meter)
1979 bis 1995 Umnutzung (Architekt Gottfried Böhm) der Kirche zu Turn- und Festhalle 1200 Pl
1983 Einzug der Kath. Konstantin Hauptschule Trier in die Gebäude,
seit 1996 Privatschule St. Maximin (450 Schüler ), Kirche weiterhin Turnhalle.

Info:
http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsabtei_St._Maximin
http://www.st-maximin.de/
http://www.bistum-trier.de/museum/ (Gräberfeld unter der Kirche, über 1000 Sarkophage 2.ff Jh. kann besichtigt werden.)