Liebenburg (Lk Goslar), St. Christopherus

Bauzeit: 1968, Merzweckgebäude (Kirchenhaus)
Standort: Kampseck 4
Architekt:
Konfession: römisch katholisch

1997 an eine private Person verkauft, künstlerische Nutzung.

Info / Quelle
„Kirche soll abgerissen werden“ Kommentar zum Foto der Kirche (ohne Jahr)
St. Christopherus Liebenburg auf wikipedia.org

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Liebenburg Dörnten (LK Goslar), St. Christophorus

Bauzeit: 1968, Mehrzweckgebäude
Standort:
Architekt:
Konfession: evangelisch lutherisch

1997 an eine Privatperson verkauft,
Heute für künstlierische Zwecke genutzt.(1) Möglicherweise bereits abgebrochen?(2)

Fundort: Liste der profanierten Kirchen im Bistum Hildesheim auf wikipedia.org
Quelle/ Info:
– (1) St. Christophorus auf wikipedia.org
– (2) Raundgang auf peterpf.homepage.t-online.de – u.a. St. Christophorus

Tarmstedt (LK Rothenburg Wümme), Maria Königin

Bauzeit: 1977, Fertigbauweise
Standort: Siedlung Steinkampsfeld
Architekt:
Konfession: römisch katholisch

1996 letzer Gottesdienst, verkauf an Privatperson.
Heute Wohnhaus und Atelier.

Fundort: Liste der profanierten Kirchen im Bistum Hildesheim auf wikipedia.org
Quelle: Maria Königin auf wikipedia.org

Cremlingen (LK Wolfenbüttel), St. Theresia vom Kinde Jesu

Bauzeit: 1953
Standort: Hauptstraße 2A
Architekt:
Konfession: römisch katholisch

2006 Auflösung der Gemeinde
Februar 2014 Profanierung
Nutzung ungeklärt: möglicherweise Nutzung als Künstleratelier, bzw. Wirkstätte und Wohnstätte eines Künstlers.

Fundort: Liste der profanierten Kirchen im Bistum Hildesheim auf wikipedia.de
Info/ Quelle: St. Theresia vom Kinde Jesu auf bistum-hildesheim.de

Moringen (nw Göttingen), Martinikirche

Bauzeit: 12/13 Jh.
Standort: Breitsteinstraße

16 – 18. Jh. vermutlich immer wieder Jahrzehnte ungenutzt.
Seit 1850 kein Gottestienst, Kirche verfällt, seit 1800 wird sie im Zusammenhang mit den dortigen Beerdigungfeiern als ‚Totenkirche‘ bezeichnet.
1909 gab es Bestrebungen einer Bürgerinitiative die Kirche wiederzubeleben.
1914 Kirchengemeinde tritt die Kirche an die Stadt ab.
1915-1930 Umbau zur Turnhalle: Altar wird Umkleidekabine
1930 Einzug einer Abteilung des freiwilligen Arbeitsdienstes
1939-45 Kriegsgefangenen-Lager, später Holzlagerplatz. (siehe auch: KZ Gedenkstaette Moringen)
1950 Sanierung der Kirche für 100.000 DM. (Ohne Nutzungskonzept?)
bis in die 1970er bleibt die Kirche weitgehend ungenutzt.
1982 Verkauf der Kirche an Töpfer Uli Lampe, seither ist das Gebäude Wohnung, Atelier und Galerie zugleich.
2007 Abschied des Künstlers von der martinikirche.
seit 2007 Nutzerinnenwechsel: weiterhin Wohnung, zusätzlich auch Vermietung für Veranstaltungen.

Info:
die-martinikirche.de
martinikirche.de
Q:
Martinikirche auf wilfried-hartje.de
johann-ahrends.de/…/so-ein-tag-northeim