Hamburg St. Pauli, Gnadenkirche

Bauzeit: 1904/06
Standort: Tschaikowskyplatz 1 (zw. Karoviertel und Schanzenviertel)
Architekt: Fernando Lorenzen
Konfession: evangelisch lutherisch

Seit 2000 der russischen Gemeinde zur Nutzung überlassen.
2002 Fusion mit der Gemeinde St. Pauli Süd.
2004 Für einen symbolischen EURO Verkauf an die Russisch-Orthodoxe Kirche.
2007 Weihe als ‚Kirche des Hl. Johannes von Kronstadt zu Hamburg‘. Die Kirche ist Mittelpunkt für über 10.000 russisch-orthodoxen Gläubige des Moskauer Patriarchats in Norddeutschland und ca. 2000 russisch orthodoxe Gläubige Hamburgs.

Info:
Gemeindewebsite hamburg-hram.de
Gnadenkirche auf stadtteilgeschichten.net mit historischer Kartenansicht

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Bochum Hamme, Erlöserkirche/ Epiphaniaskirche

Bauzeit: 1929-1930
Standort: A 40 / Dorstener Straße
Architekt: W. Tiefenbach, Castrop-Rauxel
Konfession: altlutherisch: Mitglied der altlutherischen Kirche in Preußen, seit 1972 SELK (Selbständig evangelisch-Lutherische Kirche)

1943 teilw. Zerstörung der Kirche
1950 Wiedereinweihung, Umwidmung auf den Namen Epiphanias Kirche
seit 2004 sogenannte ‚Epi-Konzerte‘ auf der Schuke Orgel (aus der Friedenskirche Essen)
Im September 2009 Gründung des ‚Trägerverein Autobahnkirche RUHR an der A40‘
Ab Mai 2010 als erste Autobahnkirche in einer deutschen Großstadt genutzt.
2011 Einrichtung einer Gebetsecke mit Ikone für orthodoxe Christen

siehe auch Dreifaltigkeitskirche Hamme

Quelle/ Info:
Gemeindewebsite epi-bochum.de
Autobahnkirche Ruhr
russisch orthodoxe Kirche
Q: über die Kirche auf bochum.de